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Folgestudie 2016

 

Ergebnisse der Folgestudie für das Jahr 2016

 

CO2e-Bilanz 2016 (2015) * (ohne Fernwärme)

Sektor direkte Emissionen
[t CO2e/Jahr]
indirekte Emissionen
[t CO2e/Jahr]
Wasserversorgung 70,81 (70,18) - (-)
Gasversorgung 413,45 (454,60) - (-)
Erdgastankstellen 0,00 (4,07) - (-)
Parkdienstleistungen - (-) 6,47 (6,13)
Verwaltungsstandort 85,50 (75,92) 23,21 (22,18)
569,75 (604,77) 29,68 (28,31)
  gesamt 599,43 (633,08) t CO2e/Jahr

 

* STOP CLIMATE CHANGE berücksichtigt bei der Analyse die nach Kyoto-Protokoll sechs wichtigsten Treibhausgase Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4), Lachgas (N2O), Hydrofluorcarbone (HFCs), Perfluorcarbone (PFCs) und Schwefelhexafluoride (SF6)

 

Die THG-Emissionen der Scopes 1 und 2 in der betrieblichen CO2e-Bilanz der Stadtwerke Göttingen AG ohne Fernwärmeerzeugung sind in 2016 gegenüber dem Vorjahr um 5,3 % auf 599 t CO2e gesunken. Die gesunkenen THG-Emissionen können im Wesentlichen auf die Erdgasversorgung zurückgeführt werden. Hier wurde in Scope 1, trotz gestiegenen Absatzes, weniger Erdgas zur Vorwärmung benötigt. Die zwischen 2015 und 2016 um rund 10 t CO2e gestiegenen THG-Emissionen am Verwaltungsstandort sind vor allem dem gestiegenen Verbrauch an Benzin zuzuschreiben.

 

Download der Folgestudie 2016

 

Erstellung der Studie: Professur für Produktion und Logistik der Universität Göttingen, Prof. Dr. Geldermann
Der definierte Zertifizierungsbereich ist mit dem der Vorjahre identisch.
 

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