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Wasseranlagen für Göttingen

 

Bild Verkehrsschild WasserschutzgebietVon den Schillerwiesen bis zum Gronespring, von der Stegemühle bis zum Weendespring sind fast unbemerkt von der Öffentlichkeit die Anlagen der Stadtwerke verteilt, mit denen die Trinkwasserversorgung Göttingens gesichert wird. Sicher sind dem einen oder anderen die Wasserschutzgebiet-Schilder aufgefallen. An diesen Orten gibt es Wassergewinnungsanlagen durch die lange Zeit die Wasserversorgung Göttingens sichergestellt wurde.


Um das Göttinger Grundwasser zu schonen, entstand zu Beginn der achtziger Jahre die Harzwasserleitung, mit der Wasser aus der Sosetalsperre geliefert wird. In Weende wird das Harzwasser übernommen, dabei wird durch eine Turbine Strom erzeugt.

 

 

Mischstation GronespringIn den Mischstationen am Gronespring und auf den Schillerwiesen wird das Harzwasser mit Göttinger Grundwasser gemischt. Das hervorragend getestete Göttinger Trinkwasser von einheitlicher Qualität ist entstanden.


In den riesigen Mischwasserbehältern wird das Wasser bereitgehalten, um tageszeitbedingte Schwankungen im Verbrauch ausgleichen zu können. Der größte dieser Behälter, durch den 60% des Göttinger Trinkwassers fließen, ist gerade von Grund auf saniert worden.

 

Durch 495 Kilometer Leitungsnetz fließt das Wasser zu den über 18.000 Hausanschlüssen. 2002 waren dies 8,1 Millionen Kubikmeter, aktuell sind es noch 7,3 Mio. m3.

 

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