Vernissage zur Kooperation des Deutschen Theaters mit den Stadtwerken.

Seit Freitag, den 9. März, bietet das Deutsche Theater Göttingen bis zum 9. Mai eine kleine Ausstellung. Im oberen Glasfoyer des Theaters verschmelzen Klimaschutz und die optische Umgebung des Göttinger Walls mit theatralen Fotomotiven.

Die Ausstellung steht in Zusammenhang mit der kürzlich gefeierten Premiere des ersten Teils von Thomas Köcks Klimatrilogie »paradies fluten«. Gemeinsam mit der Stadtwerke Göttingen AG entstand die Idee, für den Klimaschutz zu sensibilisieren, ihn mit kontroversen Aussagen zu thematisieren. So wurden die Theatermacher und die Stadtwerke Partner. Elf Plakate sind im oberen Glasfoyer zu sehen. Elf Statements, von den Schauspielern des Theaterstücks vertont, sind in der Hörbox, dem Mittelpunkt der Ausstellung, installiert. Dazwischen Bekenntnisse der Stadtwerke, die sich als regionaler Energieversorger in der Verantwortung sehen, für heutige und zukünftige Generationen in dieser Stadt nachhaltig mit Ressourcen umzugehen und die Energiewende aktiv voranzutreiben.


Die Ausstellung wurde von Claudia Weitemeyer, Stadtwerke Göttingen AG, sowie Sandra Hinz und Erich Sidler, Deutsches Theater Göttingen, eröffnet. Sie ist von montags bis freitags, 10:00 bis 23:00 Uhr sowie samstags und sonntags von 11:00 bis 23:00 Uhr kostenfrei zu besuchen.
»paradies fluten« steht bis Ende der aktuellen Spielsaison noch etwa sechs Mal auf dem Vorstellungsprogramm des Deutschen Theaters, Tickets unter theaterkasse@dt-goettingen.de oder telefonisch unter 0551 / 49 69-300.